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dieses Instrument. Ein Flash-Player muss installiert sein.
Nachdem sich Rundfunk und Plattenspieler als Nachfolger der Grammophone
erfolgreich durchgesetzt hatten, eroberten die aus den USA kommenden
Musicboxen Gaststätten, Kneipen und Jugendtreffs. Zwar waren
Musicboxen keine mechanischen Musikinstrumente mehr - sie übernahmen
aber deren Funktion der Unterhaltung im öffentlichen Raum.
Auch äußerlich erinnern sie an ihre mechanischen Vorgänger:
der Korpus ist bunt verziert und mit detailreichen technischen Spielereien
wie z.B. Lichteffekten versehen.
Die im MMM ausgestellte Wurlitzer Musicbox verfügt über
ein Plattenwechselwerk von 24 Schellackplatten. Das Design entwarf
Paul Fuller.
Die Wurlitzer Company stellt bis heute Musicboxen her, das jüngste
Modell aus dem Jahr 2003 und verfügt über hochmoderne
MP3-Technik.